Ich komme zu Ihrem Tier nach Hause. Dort fühlt sich Ihr Hund oder Ihre Katze am wohlsten.

Bei der Erstuntersuchung werde ich Ihnen anfangs einige Fragen stellen, z.B. zu alten Verletzungen oder Stürzen, bestehenden Erkrankungen und der Aktivität Ihres Vierbeiners. Anschließend führe ich eine Ganganalyse durch, bei der Sie bitte Ihren Hund draußen im Schritt und Trab vorführen. Katzen beobachte ich in der Wohnung und beurteile, was sie mir an Bewegungen zeigen. Wenn Sie eine konkrete Frage zu einer bestimmten Bewegung oder Lahmheit haben, wäre es hilfreich, wenn Sie davon vorher ein kurzes Video, z.B. mit Ihrem Handy, machen könnten.

Ein ruhiger, geduldiger Umgang mit Ihrem Tier ist mir wichtig. Bitte nehmen Sie sich für den Osteopathie-Termin Ihres Tieres ausreichend Zeit.

Die Behandlung dauert meistens eine Stunde. Da aber jedes Tier einzigartig und die Behandlung auf die Bedürfnisse Ihres Tieres angepasst ist, kann sich auch eine kürzere oder längere Behandlungsdauer ergeben – entsprechend der Gewebereaktion des jeweiligen kleinen Patienten.

Für jedes Tier schaffen wir zusammen die optimalen Bedingungen. So behandle ich je nach den Bedürfnissen Ihres Tieres entweder auf einer von mir mitgebrachten Behandlungsliege oder auf einer Unterlage auf dem Boden. Individuelle Lösungen, wie z.B. eine Behandlung auf dem Sofa, können auch vorkommen.

Osteopathie kann u.a. bei folgenden Problemen Ihrem Hund oder Ihrer Katze helfen:
  • Lahmheiten
  • Bewegungseinschränkungen
  • veränderte Körperhaltung
  • Bewegungsunlust
  • Probleme beim Treppensteigen oder Springen
  • Rückenprobleme
  • Wesensveränderungen, Unruhe, Aggression, diffuse Ängste
  • ungeklärtes Leck- oder Beissverhalten an Beinen oder Schwanz
  • Probleme bei Welpen: Saugstörungen, Verhaltens-, Koordinations- oder Entwicklungsstörungen, Verkrümmungen der Wirbelsäule oder des Brustkorbes, Gliedmaßenfehlstellungen
  • Geburtstraumen bei Mutter- und Jungtier
  • Probleme der Bauchorgane, z.B. Verdauungsprobleme, chron. Blasenentzündungen, Inkontinenz
  • therapieresistente Beschwerden
  • nach Stürzen, Unfällen, Operationen (auch Zahnextraktionen), Bissverletzungen bei Narbenzug oder Verklebungen
  • Verbesserung der Beweglichkeit, z.B. bei Arthrose
  • Verbesserung der Vitalität und Lebensfreude im Alter
Die Osteopathie dient außerdem der Vorbeugung:
viele Krankheiten zeigen sich zunächst als Funktionsstörung, deren osteopathische Behandlung eine Symptombildung vermeiden kann.

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